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Gespräch: 68 von rechts?

Gespräch mit Thomas Wagner und Sascha Penshorn

16.08.18,18:00

Das Jahr 1968 markiert, bisher häufig übersehen, auch einen Neubeginn der politischen Rechten. Verunsichert und beeindruckt vom Erfolg der Studentenbewegung, begannen damals junge Rechtsintellektuelle von den Aktionsformen der Neuen Linken zu lernen. Diese Neue Rechte ist heute so erfolgreich wie niemals zuvor. Zu diesem Befund kommt Thomas Wagner in seinem Buch Die Angstmacher. 1968 und die Neuen Rechten, für das er ausführliche Gespräche mit den Protagonisten der
Neuen Rechten geführt hat. Mit ihm diskutiert der Aachener Zeithistoriker Sascha Penshorn, zu dessen Forschungsschwerpunkten die Wechselwirkung von linken und rechten Narrativen gehört.

Thomas Wagner (*1967, Rheinberg) ist Kultursoziologe und Autor. Er schreibt als freier Autor u.a. für DIE ZEIT, Freitag, Junge Welt und seit Kurzem für die Neue Zürcher Zeitung. Sein aktuelles Buch Die Angstmacher. 1968 und die Neuen Rechten erschien 2017.

Sascha Penshorn (*1977, Oldenburg). Studium der Geschichte, der Anglistischen Literaturwissenschaft und der Philosophie in Aachen, von 2012-2018 Dozent an der RWTH Aachen. 2018 promoviert zum Thema Die deutsche Misere – Geschichte eines Narrativs..

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