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DESCRIPTION:Der Electrical Walk um 16.30 Uhr ist bereits ausgebucht. Ihre zahlreichen Kabelinstallationen\, die seit den 1980er Jahren großflächiger werden und unterschiedlichste Räume besetzen\, führen Kubisch zu einem künstlerischen Zündpunkt: Sie verlässt eingegrenzte Räume und widmet sich nunmehr auch der Erkundung des öffentlichen Raums. Sie sieht die Stadt als unbekanntes Paralleluniversum aus unzähligen\, kontinuierlich wachsenden elektromagnetischen Feldern. Christina Kubischs Electrical Walks ist ein seit 2003 fortlaufendes und international realisiertes Projekt der Künstlerin und basiert auf elektromagnetischen Hörspaziergängen. Wie in einer räumlichen Partitur konzipiert Kubisch dabei recherchebasierte Routen in Städten\, in welchen sie elektromagnetische Felder hörbar macht. Diese sind überirdisch und unterirdisch in einer sich ausweitenden\, vermeintlich kabellosen Welt allgegenwärtig. Mit eigens dafür konzipierten Kopfhörern erkundet sie gemeinsam mit Teilnehmenden ausgewählte Wege\, entlang derer sich die Teilnehmenden in ihrem eigenen Tempo bewegen können\, innehalten\, sich Signalen nähern oder sich von ihnen entfernen\, sodass sich immer neue Klangsituationen ergeben. Teils sind sie auf enge Räume begrenzt\, während andere sich über weitläufige Räume erstrecken.Jede Stadt hat dabei ihre individuelle Signatur\, die durch die elektromagnetischen Gegebenheiten vor Ort variiert. Die Klangstrukturen der sich verdichtenden Felder\, welche unter anderem von Licht-\, Radar- und Sicherheitssystemen\, Neonwerbung\, Automaten\, Bussen\, E-Autos oder Serverzentren ausgesendet werden\, reichen von komplexen Schichten aus hohen und tiefen Frequenzen\, kratzenden\, piependen\, rauschenden\, tiefen\, hohen\, dumpfen\, spitzen\, lauten\, leisen Rhythmen und Tönen bis zu tief summenden Grundrauschen und setzen sich im Verlauf der Electrical Walks zu komplexen auditiven Identitäten von Orten zusammen. Für den städtischen Raum in Aachen und für das Ludwig Forum hat Christina Kubisch eine neue Fassung konzipiert. Dabei handelt es sich um die 98. Version der Serie. Am 20. Juni um 14 Uhr und um 16:30 Uhr wird die Künstlerin jeweils einen geführten Electrical Walk anbieten\, ab 21. Juni können diese auch individuell anhand eines von ihr konzipierten Stadtplans durchgeführt werden.  Information und Anmeldungmuseumsdienst[at]mail.aachen.de+49 241 432 4998 Credit: Christina Kubisch\, Electrical Walks Nr. 80\, 2020. © Musikprotokoll Graz. Foto: Martin Gross.
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DESCRIPTION:Der Electrical Walk um 16.30 Uhr ist bereits ausgebucht. Ihre zahlreichen Kabelinstallationen\, die seit den 1980er Jahren großflächiger werden und unterschiedlichste Räume besetzen\, führen Kubisch zu einem künstlerischen Zündpunkt: Sie verlässt eingegrenzte Räume und widmet sich nunmehr auch der Erkundung des öffentlichen Raums. Sie sieht die Stadt als unbekanntes Paralleluniversum aus unzähligen\, kontinuierlich wachsenden elektromagnetischen Feldern. Christina Kubischs Electrical Walks ist ein seit 2003 fortlaufendes und international realisiertes Projekt der Künstlerin und basiert auf elektromagnetischen Hörspaziergängen. Wie in einer räumlichen Partitur konzipiert Kubisch dabei recherchebasierte Routen in Städten\, in welchen sie elektromagnetische Felder hörbar macht. Diese sind überirdisch und unterirdisch in einer sich ausweitenden\, vermeintlich kabellosen Welt allgegenwärtig. Mit eigens dafür konzipierten Kopfhörern erkundet sie gemeinsam mit Teilnehmenden ausgewählte Wege\, entlang derer sich die Teilnehmenden in ihrem eigenen Tempo bewegen können\, innehalten\, sich Signalen nähern oder sich von ihnen entfernen\, sodass sich immer neue Klangsituationen ergeben. Teils sind sie auf enge Räume begrenzt\, während andere sich über weitläufige Räume erstrecken.Jede Stadt hat dabei ihre individuelle Signatur\, die durch die elektromagnetischen Gegebenheiten vor Ort variiert. Die Klangstrukturen der sich verdichtenden Felder\, welche unter anderem von Licht-\, Radar- und Sicherheitssystemen\, Neonwerbung\, Automaten\, Bussen\, E-Autos oder Serverzentren ausgesendet werden\, reichen von komplexen Schichten aus hohen und tiefen Frequenzen\, kratzenden\, piependen\, rauschenden\, tiefen\, hohen\, dumpfen\, spitzen\, lauten\, leisen Rhythmen und Tönen bis zu tief summenden Grundrauschen und setzen sich im Verlauf der Electrical Walks zu komplexen auditiven Identitäten von Orten zusammen. Für den städtischen Raum in Aachen und für das Ludwig Forum hat Christina Kubisch eine neue Fassung konzipiert. Dabei handelt es sich um die 98. Version der Serie. Am 20. Juni um 14 Uhr und um 16:30 Uhr wird die Künstlerin jeweils einen geführten Electrical Walk anbieten\, ab 21. Juni können diese auch individuell anhand eines von ihr konzipierten Stadtplans durchgeführt werden.  Information und Anmeldungmuseumsdienst[at]mail.aachen.de+49 241 432 4998 Credit: Christina Kubisch\, Electrical Walks Nr. 80\, 2020. © Musikprotokoll Graz. Foto: Martin Gross.
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DESCRIPTION:Der Electrical Walk um 16.30 Uhr ist bereits ausgebucht. Ihre zahlreichen Kabelinstallationen\, die seit den 1980er Jahren großflächiger werden und unterschiedlichste Räume besetzen\, führen Kubisch zu einem künstlerischen Zündpunkt: Sie verlässt eingegrenzte Räume und widmet sich nunmehr auch der Erkundung des öffentlichen Raums. Sie sieht die Stadt als unbekanntes Paralleluniversum aus unzähligen\, kontinuierlich wachsenden elektromagnetischen Feldern. Christina Kubischs Electrical Walks ist ein seit 2003 fortlaufendes und international realisiertes Projekt der Künstlerin und basiert auf elektromagnetischen Hörspaziergängen. Wie in einer räumlichen Partitur konzipiert Kubisch dabei recherchebasierte Routen in Städten\, in welchen sie elektromagnetische Felder hörbar macht. Diese sind überirdisch und unterirdisch in einer sich ausweitenden\, vermeintlich kabellosen Welt allgegenwärtig. Mit eigens dafür konzipierten Kopfhörern erkundet sie gemeinsam mit Teilnehmenden ausgewählte Wege\, entlang derer sich die Teilnehmenden in ihrem eigenen Tempo bewegen können\, innehalten\, sich Signalen nähern oder sich von ihnen entfernen\, sodass sich immer neue Klangsituationen ergeben. Teils sind sie auf enge Räume begrenzt\, während andere sich über weitläufige Räume erstrecken.Jede Stadt hat dabei ihre individuelle Signatur\, die durch die elektromagnetischen Gegebenheiten vor Ort variiert. Die Klangstrukturen der sich verdichtenden Felder\, welche unter anderem von Licht-\, Radar- und Sicherheitssystemen\, Neonwerbung\, Automaten\, Bussen\, E-Autos oder Serverzentren ausgesendet werden\, reichen von komplexen Schichten aus hohen und tiefen Frequenzen\, kratzenden\, piependen\, rauschenden\, tiefen\, hohen\, dumpfen\, spitzen\, lauten\, leisen Rhythmen und Tönen bis zu tief summenden Grundrauschen und setzen sich im Verlauf der Electrical Walks zu komplexen auditiven Identitäten von Orten zusammen. Für den städtischen Raum in Aachen und für das Ludwig Forum hat Christina Kubisch eine neue Fassung konzipiert. Dabei handelt es sich um die 98. Version der Serie. Am 20. Juni um 14 Uhr und um 16:30 Uhr wird die Künstlerin jeweils einen geführten Electrical Walk anbieten\, ab 21. Juni können diese auch individuell anhand eines von ihr konzipierten Stadtplans durchgeführt werden.  Information und Anmeldungmuseumsdienst[at]mail.aachen.de+49 241 432 4998 Credit: Christina Kubisch\, Electrical Walks Nr. 80\, 2020. © Musikprotokoll Graz. Foto: Martin Gross.
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