Ausgehend von der Frage, welche Bewegungen unsere Gedanken nehmen können, entstehen zunächst abstrakte Zeichnungen als persönliche Aufzeichnungen von inneren Resonanzen. Diese dienen anschließend als Grundlage für die Gestaltung von keramischen Gefäßen – gedacht als Träger und Behälter von Ideen, Erinnerungen, Stimmen und Stimmungen.
Inspiriert von den abstrakten Sound-Notationen der Künstlerin Christina Kubisch und dem Essay Die Tragetaschentheorie der Fiktion der Schriftstellerin Ursula K. Le Guin entwickeln die Teilnehmenden eine alternative Form des Geschichtenerzählens. Ein Versuch, den Fragen nach Formen immaterieller Inhalte auf den Grund zu gehen.
Sa, 30.05.2026, 10–15 Uhr
So, 31.05.2026, 10–13 Uhr
80 €, ermäßigt 64 €
Kathrin Köster, Künstlerin
max. 8 Teilnehmer*innen
Die entstehenden Ton-Gefäße werden nach dem Wochenende gebrannt und können zwei Wochen später abgeholt werden.
Foto: Nelli David, Yala Juchmann, Kathrin Köster
Information und Anmeldung
museumsdienst[at]mail.aachen.de
+49 241 432 4998